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Kinderwagen

Beim Kauf eines Kinderwagens ist die Kombination zwischen praktischen und gleichzeitig sicheren und vom Design ansprechenden Produkten mitunter eine wahre Herausforderung. Die Hersteller bieten mittlerweile eine Vielzahl von Kinderwagenmodellen an, man versucht so, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Konsumenten besser abzudecken.

Buggys und Kinderwagen Testsieger

Buggys und Kinderwagen Testsieger

Was Sie noch wissen sollten

Qualität vor Design

Die Stiftung Warentest hat wieder einmal getestet – und zwar 14 Kombikinderwagen quer durch sämtliche Preisklassen. Und sie hat ihr Urteil gesprochen: Das Ergebnis ist wenig erfreulich und für Eltern sicher ein wenig verstörend. Denn der Leitsatz „Gute Qualität hat ihren Preis“ lässt sich nicht bestätigen. Vielmehr geht es darum, anhand einiger weniger, aber dafür umso wichtigerer Kriterien auf das Wesentliche beim Kauf eines Kinderwagens zu achten. Und das sind: Qualität, Qualität und nochmals Qualität. Und erst dann kommt das Design.

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2. Vorteile, die die Testsieger bieten

Das Ergebnis des aktuellen Tests macht deutlich: Es besteht Nachholbedarf. Nur einer der getesteten 14 Kombikinderwagen erhielt die Note gut, drei weitere die Note befriedigend. Der Testsieger ist der Britax Go. Nun sollte bedacht werden, dass es weit mehr als 14 Kombikinderwagen auf dem Markt gibt. Der aktuelle Test gibt keine Auskunft darüber, welche Qualität Kombikinderwagen allgemein haben. Allerdings lässt sich aus dem Testergebnis ablesen, dass es bestimmte Bereiche gibt, in denen sich Qualitätskinderwagen von anderen unterscheiden.

Schadstofffreiheit
Babys sind noch empfindlicher als Erwachsene, daher sollte es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass auf schädliche Materialien verzichtet wird. Die Realität sieht jedoch auch bei Kinderwagen anders aus. Der Testsieger Kinderwagen in dieser Kategorie ist der Kinderwagen von Naturkind, der Schurwolle statt Polyesterwatte für die Polsterung der Tragetasche verwendet, eine Echtholzplatte als Rückenstütze und Schiebergriffe aus Kork statt aus Kunststoff.
Bewegungsfreiheit
Babys können frühestens ab dem siebten Monat alleine sitzen. Daher sollten sie zuvor im Kinderwagen transportiert werden. Einige Babywannen sind hierauf jedoch nicht ausgerichtet, denn sie bieten Kindern von einem halben Jahr oftmals viel zu wenig Platz – und zwar einerseits bei der Größe der Babywanne und andererseits bei der Ausstattung der Sitzeinheit. Denn letztere müssen kleinen Kindern genug Halt bieten und zugleich über eine ausreichend lange Rückenlehne auch für größere Kinder verfügen. Hier gilt: Eine Sitzeinheit muss mitwachsen, um Kindern von einem halben Jahr bis zum Ende der Kinderwagenzeit gerecht zu werden.


3. Checkliste: Darauf sollte beim Kauf auch noch geachtet werden

Im aktuellen Test wurde noch auf weitere Qualitätskriterien Wert gelegt, die einen guten Kombikinderwagen ausmachen.

Flexibilität
Kleine Kinder benötigen bei Spazierfahrten in der Regel noch die Sicherheit eines Blickkontaktes zu den Eltern. Daher sollten Babywanne und Sitzeinheit so auf dem Gestell zu befestigen sein, dass dies den Kindern ermöglicht wird. Ideal ist es, wenn die Sitzeinheit später in Fahrtrichtung gedreht werden kann, sodass der Nachwuchs dann die Möglichkeit hat, seine Umwelt zu erkunden.
Mobilität
Die wenigsten Familien nutzen einen Kinderwagen ausschließlich für Spazierfahrten vor der eigenen Haustür, sondern möchten den fahrbaren Untersatz auch im Auto oder gar im Flugzeug oder Zug mitnehmen können. Dafür muss dieser sich klein und sicher zusammenfalten lassen.
Manövrierbarkeit
Ein guter Kombikinderwagen sollte einerseits die Spur halten können, so dass auch eine Spazierfahrt auf etwas unwegsamerem Gelände wie beispielsweise einem Waldweg möglich ist. Andererseits ist es wichtig, dass sich der Kinderwagen auch durch schmale Gänge und um enge Kurven in Geschäften herumlenken lässt.


4. Vorausschauende Planung: Wann steht der Kauf an

Wichtig ist, dass der Kinderwagen rechtzeitig zur Geburt parat steht. Der persönliche Testsieger Kinderwagentest nützt nichts, wenn dieser nicht rechtzeitig geliefert wird. Damit dies nicht passiert, sollte der Kinderwagen mehrere Wochen vor der Geburt bestellt werden.

Kombikinderwagen

Kombikinderwagen

Kaufhilfe

1. Mit dem Kinderwagen durch die gesamte Kinderwagenzeit

Der Kombikinderwagen ist der Allrounder unter den Kinderwagen: Dieser ist für Neugeborene ebenso geeignet wie für Kleinkinder und begleitet Sie und Ihren Nachwuchs so bis zum Ende der Kinderwagenzeit mit etwa drei oder vier Jahren. Damit übernimmt diese Kinderwagengattung sowohl die Funktion des klassischen Liegewagens als auch die des Sportwagens.

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2. Timing – der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Da nach aktuellen Umfragen gerade einmal neun Prozent der Babys zum errechneten Geburtstermin das Licht der Welt erblicken, sollte der Kinderwagen bereits einige Zeit vor dem errechneten Termin zuhause parat stehen. Zudem sollten Sie extra Zeit einplanen, um sich einen Überblick über die Vielfalt der unterschiedlichen Modelle zu verschaffen. Das gilt umso mehr, wenn Sie das erste Mal Nachwuchs erwarten und sich zuvor noch nie mit dem Thema Kinderwagen beschäftigt haben.

3. Welcher ist der Richtige - Varianten im Überblick

Kombikinderwagen ist keineswegs gleich Kombikinderwagen. Innerhalb dieser Kinderwagengattung gibt es große Unterschiede. Daher ist es wichtig, sich vorab einige Gedanken zu machen, wie und wo der Kinderwagen eingesetzt werden soll. Denn für nahezu jeden Einsatzbereich gibt es spezielle Kinderwagensysteme.

Cityvariante – Perfekt für den Großstadtdschungel
Die Cityvariante ist ideal für alle Eltern, die mit ihrem Nachwuchs viel und oft in der Stadt unterwegs sind und den Kinderwagen für Spaziergänge und Ausflüge ebenso nutzen wie für den Wochenendeinkauf. Hier eignen sich besonders wendige und leichte Kombikinderwagen, damit diese leicht zu handhaben sind und sich auch zur Mitnahme in Straßenbahn oder Bus eignen. Zudem sollte auf einen geräumigen, belastbaren Einkaufskorb geachtet werden.
Offroader – Geländetauglich und bestens geeignet für Wanderungen
Offroader hingegen sind speziell für Eltern gedacht, die gerne jenseits ausgetretener Pfade unterwegs sind. Diese Kombikinderwagen sind mit besonders stabilen Rädern und extra Federung ausgestattet. Wichtig ist, dass der Kinderwagen bei Bedarf im Kofferraum mit auf den Ausflug genommen werden kann. Hier ist also auf das so genannte Faltmaß zu achten.
Allrounder – Idealer Begleiter sowohl in der Stadt wie auch im Gelände
Allrounder sind perfekt für alle Eltern, bei denen der Kinderwagen sowohl für alle Wege in der Stadt als auch für den Ausflug ins Grüne geeignet sein soll.
Kompaktsystem – Praktisch auf Reisen
Und schließlich gibt es die kompakten und ultrakompakten Kombikinderwagen, die sich durch ein sehr geringes Gewicht und Faltmaß auszeichnen – so dass diese im Auto, Zug oder Flugzeug mitgenommen werden können.

4. Wie viel darf’s denn sein?

Sind all diese Fragen geklärt, steht die nächste Entscheidung an. Denn innerhalb der Kategorie der Kombikinderwagen gibt es drei Unterkategorien:

Kinderwagen + Buggy
Zunächst einmal gibt es die Variante Kinderwagen + Buggy. Hier gehört neben dem Gestell auch die Babywanne oder Babytrage sowie die Sitzeinheit zum Lieferumfang.
All in One Sets
Noch mehr Komfort bieten die All in One Sets. Denn diese enthalten zusätzlich noch eine Babyschale, die sowohl als sicheres Rückhaltesystem im Auto als auch als Kinderwagenaufsatz genutzt werden kann.
Buggys + Autositz
Und schließlich gibt es die kleine Variante des Kombikinderwagens: Buggys + Autositz. Hier dient die Babyschale einerseits als Autokindersitz und andererseits in Kombination mit dem Kinderwagengestell als Babywanne.

5. Zum Abschluss: Worauf beim Kauf noch zu achten ist?

Die Hauptauswahlkriterien beim Kauf eines Kinderwagens sind Qualität, Qualität und nochmals Qualität. Denn schließlich werden Sie Ihren Nachwuchs in diesem Kinderwagen spazieren fahren. Darüber hinaus gibt es bei den Kombikinderwagen große Unterschiede beim Thema Zubehör: Bei einigen Angeboten sind schon viele Zubehörteile im Lieferumfang enthalten, bei anderen werden diese bei Bedarf hinzu gekauft. Und auch die Palette des erhältlichen Zubehörs variiert enorm: So gibt es Kombikinderwagen, bei denen neben klassischem Zubehör wie Regenschutz, Beindecke und Sitzauflage auch anbaubare Geschwisterwagen oder Buggyboards erhältlich sind. Hier gilt es also zu bedenken, wie sich die Familie in Zukunft weiterentwickeln soll.

Buggys

Buggys

Was Sie noch wissen sollten

1. Der richtige Zeitpunkt

Wenn Kinder größer werden und aus ihrem Kinderwagen oder Sportsitz herausgewachsen sind, ist es an der Zeit, sich einen Buggy zuzulegen. Obwohl viele Buggys die Möglichkeit bieten die Rückenlehne in eine Liegeposition zu stellen, ist es generell empfehlenswert, erst auf einen Kinderbuggy umzusteigen wenn das Kind in der Lage ist, aufrecht zu sitzen und seinen Kopf zu halten.

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2. Vorteile

Generell sind Buggies leichter und kompakter als herkömmliche Kinderwagen. Sie sind deshalb ideal für Reisen, da sie platzsparend zusammengeklappt werden können und leicht zu verstauen sind. Aber auch in der Stadt sind Buggys von Vorteil da sie durch ihre Wendigkeit, Handlichkeit und Leichtläufigkeit überzeugen.

3. Welcher ist der Richtige - Modelle im Überblick

Liegebuggys – Komfortabel trotz geringem Gewicht
Liegebuggys sind Buggys, bei denen die Rückenlehne komplett in eine Schlafposition gebracht werden kann. Oftmals gibt es für Liegebuggys praktisches Zubehör wie ein Liegennest oder ein Sitzverkleinerer für Neugeborene welche es möglich machen, Liegebuggys bereits für Säuglinge zu verwenden.
Sitzbuggys – Flexibel und leicht
Sitzbuggys bezeichnen Buggys, bei denen die Rückenlehne nicht in eine Liegeposition verstellt werden kann. Sie sind somit nicht für Neugeborene geeignet und sollten frühestens ab dem sechsten Monat verwendet werden, wenn das Kind in der Lage ist, selbstständig zu sitzen. Durch ihr geringes Gewicht eignen sich Sitzbuggys vor allem für Reisen und Ausflüge.
Sportwagen Buggys – Das Allround Modell
Sportwagen Buggys stehen den meisten Kombikinderwagen in nichts nach. Sportbuggys sind besonders ideal wenn Sie auf holprigen Wegen und am Strand unterwegs sind. Die Rückenlehne der meisten Sportbuggys ist bis in eine Schlafposition verstellbar. Außerdem zeichnen sich Luxus Sportwagen Buggys durch viele Zusatzfunktionen wie ein Gurtsystem und Sicherheitsbügel aus.
Leichte Buggys - Praktisch auf Reisen
Wie der Name schon vermuten lässt, ist das Hauptmerkmal dieses Buggy Modells sein geringes Gewicht. Leichte Buggys sind schnell und einfach zusammenklappbar und lassen sich platzsparend verstauen. Diese Kinderbuggys eignen sich somit besonders für Reisen mit dem Auto und Flugzeug.
Shopper Einkaufsbuggys - Perfekt für den Alltag
Einkaufsbuggys sind die perfekten Alltagsbegleiter: Sei es für den Weg zum Kindergarten, Einkaufstouren in die Stadt oder Kurz-Tripps zum Kinderarzt. Shopper Buggys zeichnen sich durch ihre Wendigkeit und ihrem großzügigen Einkaufskorb aus.

4. Auf welche Dinge muss ich beim Kauf achten?

Komfort: Damit sich ihr Kind wohlfühlt sind für längere Touren eine verstellbare Rückenlehne, eine ausreichende Polsterung der Sitzflächen, sowie genügend Platz und Bewegungsfreiheit von Vorteil.

Bedienung: Eine benutzerfreundliche Bedienung zeichnet sich vor allem durch ein schnelles Zusammenklappen aus. Überprüfen Sie auch die Maße des Buggys im gefalteten Zustand.

Wendigkeit: Der Buggy sollte leicht laufen und sich gut lenken lassen. Feststellbare Vorderräder sind vor allem auf unwegsamen Gelände sinnvoll und können das Schieben erleichtern.

Gewicht: Die meisten Kinderbuggys haben ein Gewicht zwischen 5 - 10 kg damit sie gut getragen werden können. Spezielle Sport Buggys können schwerer sein um genügend Stabilität zu garantieren.

Räder: Buggys die mit Gummirädern ausgestattet sind, verursachen grundsätzlich die wenigsten Fahrgeräusche und bieten mehr Komfort auf holprigen Wegen.

Griffe: Wenn mehrere Personen mit unterschiedlicher Körpergröße den Buggy nutzen möchten, ist es sinnvoll, einen Buggy mit höhenverstellbarem Schieber zu kaufen um eine individuelle Anpassung zu gewährleisten.

Bremsen: Eine Feststellbremse verhindert, dass der Wagen unbeabsichtigt davon rollt. Bei Sportbuggys ist zudem eine zusätzliche Handbremse nützlich.

Verstellbare Fußstütze: Verstellbare Fußstützen sind sinnvoll um den Buggy über einen längeren Zeitraum nutzen zu können denn sie bieten für jede Wachstumsphase bequemen Sitzkomfort.

Sicherheit: Gurte und Haltebügel verhindern, dass das Kind aus dem Buggy fällt und bieten somit zusätzlich Sicherheit. Am Sichersten sind 5-Punkt Gurte.

Qualität: Regelmäßige Buggy Tests durch unabhängige Institutionen zeichnen besonders gute Buggys aus. Außerdem sind viele Buggys mit Sicherheits- und Prüfzeichen versehen welche Qualität garantieren.

Klassische Kinderwagen

Klassische Kinderwagen

Ratgeber

1. Der Spezialist für Neugeborene

Der Begriff „Klassischer Kinderwagen“ hat gleich eine doppelte Bedeutung: Zum einen ist es ein Verweis darauf, dass die ersten Kinderwagen, die erfunden wurden, die Form des heutigen Liegewagens hatten. Zum anderen handelt es sich dabei um den Spezialisten unter den Kinderwagen für den sicheren und altersgerechten Transport von Neugeborenen und Babys. Dieser Kinderwagentyp ist kein Allrounder, sondern ein Spezialist und erfährt als solcher seit einigen Jahren ein wahres Revival unter modernen Eltern.

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2. Eine kurze Geschichte

Der klassische Kinderwagen, oder Liegewagen, wie wir ihn heute kennen, soll auf die Erfindung eines Tischlers zurückgehen, der erstmals ein Transportwägelchen für sein eigenes Kind gebaut hat. Doch erst im 19. Jahrhundert ging der Kinderwagen in Serie. Seinen Siegeszug hat der Kinderwagen in England angetreten und eroberte von dort aus ganz Europa. Der klassische Liegewagen aus dem beginnenden 20. Jahrhundert besteht aus einem Korb, der auf einem Fahrgestell mit vier großen Reifen montiert ist. Auch die modernen Kinderwagen im klassischen Stil sind diesem Grundprinzip bis heute treu geblieben.

3. Der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Da der klassische Kinderwagen ein Spezialist für Ausfahrten mit Neugeborenen und Babys ist, ist seine Nutzungsdauer auf sechs bis neun Monate begrenzt. Daher sollte der Erstlingswagen bereits zur Geburt parat stehen, um die relativ kurze Nutzungsdauer voll ausschöpfen zu können. Wichtig ist hier, dass Lieferzeiten beachtet werden – sonst ist der kleine Erdenbürger schon auf der Welt, der Erstlingswagen aber noch nicht angekommen.

4. Erstlingswagen – Vorteile des Spezialisten auf einen Blick

Da der klassische Kinderwagen ein Spezialist ist, berücksichtigt dieser in seiner gesamten Konzeption die besonderen Bedürfnisse von kleinen Babys und deren Eltern:

Komfort: Es handelt sich um einen Kinderwagen, der Babys den größtmöglichen Komfort bietet. Dazu gehört vor allem die in aller Regel sehr großzügig bemessene Liegefläche.

Sicherheit und Schutz: Zudem sind die Liegewannen der meisten Erstlingswagen mit einem festen, hohen Rand ausgestattet. Das sorgt für Sicherheit und viel Geborgenheit für den kleinen Fahrgast. Auch die Matratze eines Erstlingswagens kann, da es sich um einen Spezialkinderwagen handelt, optimal auf die Bedürfnisse eines Babys abgestimmt sein. Das Verdeck ist fest an der Liegewanne befestigt und bietet so optimalen Schutz gegen Wind und Wetter.

Stabilität: Zudem sind Kinderwagen im klassischen Stil in der Regel sehr stabil und punkten mit einem sehr guten Fahrverhalten.

Stauraum: Und auch der Gepäckkorb oder das Gepäcknetz bietet in der Regel sehr viel Platz zum verstauen nützlicher Dinge.

5. Kinderwagen im klassischen Stil – darauf ist zu achten

Den Kinderwagen im Stil des klassischen Kinderwagens gibt es heute in unterschiedlichen Designs:

Retro-Stil: So gibt es die Retro-Kinderwagen, deren Optik der eines Kinderwagens „der guten alten Zeit“ nachempfunden ist. Diese kommen mit Ausstattungsfeatures wie Weißwandreifen, Chromfelgen oder Weidenkorb daher. Dabei bieten diese modernen Kinderwagen im Retro-Stil die Annehmlichkeiten modernster Kinderwagentechnik wie neueste Bremstechnik, hochwertige Federung und UV-Schutz sowie wasserabweisende Materialien.

Moderner Stil: Doch auch die Freunde modernen Designs werden einen Erstlingswagen nach ihrem Gusto finden: Einige Markenhersteller haben sich auf klassische Kinderwagen im trendigen Design spezialisiert. Beachtet werden sollte vor dem Kauf eines klassischen Kinderwagens, dass das Plus an Größe und Stabilität in der Regel mit einem vergleichsweise hohen Gewicht Hand in Hand geht. Daher sollte geprüft werden, ob der Wunschkinderwagen in den Kofferraum des eigenen Autos passt. Und auch ein Abstellplatz, für den keine längeren Treppen überwunden werden müssen, sollte im Haus vorhanden sein.

Design Kinderwagen

Design Kinderwagen

Was Sie noch wissen sollten

1. Wenn Optik und Funktionalität eine Symbiose eingehen

Design ist Teil einer Lebenseinstellung und nicht an Familienstand oder Zahl der Kinder gebunden. Denn Design ist keinesfalls etwas, auf das Singles oder Paare ein alleiniges Vorrecht haben. Auch für Familien gibt es heute zahlreiche Alltagsgegenstände, die neben Funktionalität auch mit Design überzeugen – so wie die modernen Design Kinderwagen.

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2. Die Vorteile von Stylefaktor bis Wiederverkaufswert

Design Kinderwagen zeichnen sich vor allem durch zwei Dinge aus: durch ihren besonderen Look sowie die hochwertige Verarbeitung. Hier treffen regelmäßig Style und Technik aufeinander und gehen eine gelungene Symbiose ein. Dementsprechend sind dies auch die beiden großen Vorteile, die diese Kinderwagengattung zu bieten hat.

Design: Wer bei seiner Garderobe, der Einrichtung des eigenen Zuhauses, beim Auto - schlicht - in seinem bisherigen Leben stets auf Stil großen Wert gelegt hat, wird auch mit Kind hier keine Abstriche machen wollen und muss es auch nicht. Inzwischen gibt es auch im Bereich der Kinder-Erstausstattung von Möbeln bis Kinderwagen, solche, die hochwertige Designerprodukte entwickeln, die höchsten Ansprüchen von Eltern und Kindern entsprechen.

Hochwertige Qualität: Neben dem rein optischen Aspekt überzeugen Design Kinderwagen in der Regel durch die Verwendung hochwertiger Materialien, neuester Technik und intelligenter Lösungsansätze. Das macht sie besonders vielseitig nutzbar, langlebig und damit auch wertbeständig. Daher lässt sich für einen Design Kinderwagen, wenn der eigene Nachwuchs aus dem Kinderwagenalter herausgewachsen ist, ein vergleichsweise hoher Wiederverkaufspreis erzielen.

3. Frage des Timings: Wann steht der Kauf an

Kaufen oder warten – das ist manchmal die Frage beim Erwerb eines Design Kinderwagens. Denn wie bei anderen Designgegenständen bringen auch die Hersteller von Design Kinderwagen regelmäßig neue Kollektionen im jeweils angesagten neuen Look der Saison auf den Markt. Andererseits sollte bedacht werden, dass die Nutzungsdauer eines Kinderwagens, ob nun Design oder nicht, vergleichsweise kurz ist. Daher sollte die Anschaffung zugunsten eines neuen Designs nicht zu sehr auf die lange Bank geschoben werden.

4. Nicht vergessen: Darauf ist beim Kauf zu achten

Wie stets beim Kauf eines Kinderwagens ist auch bei der Auswahl eines Design Kinderwagens wichtig, sich vor der Anschaffung Gedanken über die folgenden Aspekte zu machen:

Anzahl der Sitze: Gefährt für ein oder zwei Kinder? Auch bei den Design Kinderwagen gibt es Einlingskinderwagen, Zwillingskinderwagen sowie erweiterbare Kinderwagen. Bei diesen lässt sich, wenn sich kurz nach dem ersten Kind Nachwuchs Nummer Zwei ansagt, ein zusätzlicher Kinderwagensitz ergänzen. So findet sich Platz für zwei unterschiedlich alte Kinder.

Erstlingswagen, Kombikinderwagen oder Sportwagen: Ein Erstlingswagen ist ein Kinderwagen, der speziell auf die Bedürfnisse eines Neugeborenen und Babys ausgerichtet ist. Die Nutzungsdauer ist auf die ersten sechs bis neun Monate begrenzt. Im Anschluss steht dann die Anschaffung eines Sportwagens an, der wiederum ein Spezialist für Kinder ist, die bereits sitzen können. Kombikinderwagen hingegen sind modular aufgebaut und bestehen aus einem Gestell, einer Babywanne sowie einer Sitzeinheit. Manche Hersteller bieten zudem einen Zweitsitz für ein Geschwisterkind oder eine Babyschale mit an. Ein solcher Kombikinderwagen überzeugt durch seine lange Nutzungsdauer.

City, Offroader oder Allrounder: Wichtig ist auch, dass der Design Kinderwagen auf die eigene Lebensrealität abgestimmt ist. Daher gibt es Design Kinderwagen, die bestens für das Stadtleben und fürs Reisen ausgestattet sind. Andere Modelle sind ideal für alle Eltern, die auch mit ihrem Nachwuchs gerne jenseits asphaltierter Straßen unterwegs sind. Und Allrounder sind die richtige Wahl für alle Eltern, die in der Stadt unterwegs sein möchten, aber die von ihrem Design Kinderwagen zugleich auch eine gewisse Geländegängigkeit erwarten.

Retro oder futuristisch: Design ist nicht gleich Design. Auch beim Design Kinderwagen gibt es daher eine breite Palette an unterschiedlichen Designrichtungen, die vom Retro-Look bis zum futuristischen Design reichen.

Jogger Dreiradwagen

Jogger Dreiradwagen

Ratgeber

1. Der Sportliche unter den Kinderwagen

Joggen, schnelle Spaziergänge, Unterwegssein auf unterschiedlichem Untergrund – nicht jeder Kinderwagen ist diesen Anforderungen gleichermaßen gewachsen. Für alle aktiven Eltern, die ihr Bewegungsprogramm gerne mit dem Spaziergang mit dem Nachwuchs verbinden möchten, gibt es einen Spezialisten: den Jogger Dreiradwagen. Dieser Kinderwagentypus bietet einige Besonderheiten, die ihn für seine besondere Aufgabe prädestinieren. Hierzu zählen vor allem große Räder, handbedienbare Bremsen am Schieber und ein hochwertiges 5-Punkt-Gurtsystem.

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2. Der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung

Jogger Dreiradwagen gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten: Einige bieten die Funktionalität einer vollwertigen Liegeposition, die bereits für Neugeborene geeignet ist. Andere Ausführungen sind reine Sitzwagen und wieder andere sind mit verstellbaren Sitzeinheiten ausgestattet, die für Kinder ab sechs Monaten verwendbar sind. Daher kann der Jogger Dreiradwagen sogar als Hauptkinderwagen angeschafft werden, der ab der Geburt genutzt wird.

3. Die Unterschiede

Bevor sportbegeisterte Eltern sich für einen Jogger Dreiradwagen entscheiden, sollte eine wesentliche Frage geklärt werden: Soll der Kinderwagen tatsächlich zum klassischen Joggen verwendet werden oder wird das Sportprogramm eher aus strammen Spaziergängen oder Walkingeinheiten bestehen? Für die letztgenannte Variante eignet sich jeder Jogger Dreiradwagen, für die erstgenannte Variante hingegen müssen besondere Anforderungen erfüllt sein. Denn aufgrund der höheren Geschwindigkeiten, dem Laufen über Waldwege und dem erhöhten Risiko für Stürze muss ein echter Jogger Dreiradwagen besonders stabil, wendig, sicher und gut gefedert sein.

4. Gute Gründe – die Vorteile im Überblick

Ein guter Jogger Dreiradwagen ist so konzipiert, dass er die besonderen Bedürfnisse des joggenden Elternteils und des Kindes im Kinderwagen gleichermaßen berücksichtigt. Hierfür bedarf es einiger Komponenten, die ein echter Jogger Dreiradwagen erfüllen muss.

Die Räder: Dank der drei Räder ist diese Kinderwagengattung besonders wendig. Die Räder müssen größer und stabiler sein, als bei herkömmlichen Kinderwagen. Oftmals sind Jogger Dreiradwagen zudem mit Lufträdern ausgestattet, da diese besonders gute Fahreigenschaften aufweisen.

Das Gestell: Dieses muss besonders stabil sein, um den hohen Belastungen gerecht werden zu können. Eine gute Federung sorgt dafür, dass der Nachwuchs während der Tour komfortabel liegt beziehungsweise sitzt. Je kleiner das Kind ist, das im Kinderwagen transportiert werden soll, desto wichtiger ist eine hochwertige Federung. Zudem ist die gesamte Gestellkonstruktion so konstruiert, dass der Kinderwagen besonders kippsicher ist.

Ausstattung: Die meisten Jogger Dreiradwagen sind mit einem höhenverstellbaren Schieber ausgestattet. Dies ist wichtig, um Verspannungen und Rückenschmerzen vorzubeugen.

5. Checkliste: Darauf ist beim Kauf zu achten

Das Angebot an Jogger Dreiradwagen ist enorm. Doch wer sich im Vorfeld Gedanken macht, welchen Ansprüchen der Kinderwagen genügen soll, kann sich die Entscheidung merklich erleichtern. Neben weichen Faktoren wie bevorzugte Farben oder Designstile sind daher folgende Aspekte wichtig.

Das Gewicht und das Faltmaß: Aufgrund der besonderen Konstruktionsweise zählen Jogger Dreiradwagen eher zu den schweren und großen Kinderwagen. Wer also mit dem PKW zum Ausgangspunkt seiner Joggingrunde fährt, sollte unbedingt prüfen, ob der Kinderwagen in den Kofferraum passt.

Das Zubehör: Hierzu zählen UV-Schutz, Regenschutz, Beindecke, Fußsack und Co. Hier sollte geprüft werden, ob das Angebot so ausgestaltet ist, dass es den eigenen Anforderungen genügt.

Die Funktionalität: Etliche Jogger Dreiradwagen sind mit integrierten Getränkehaltern für Eltern und Kind ausgestattet. Einige verfügen zudem über Spielbretter für den Nachwuchs und Ablagefächer mit verschließbaren Fächern für die Eltern, in denen sich Schlüssel und Co. verstauen lassen.

Zwillingskinderwagen

Zwillingskinderwagen

Was Sie noch wissen sollten

1. Wenn der Klapperstorch doppelt liefert

„Sie erwarten Zwillinge“ – mit diesem oder ähnlichen Sätzen beginnt für werdende Eltern von Nachwuchs im Doppelpack eine ganz besonders spannende Zeit. Denn von nun an bereiten sie sich auf zwei neue Familienmitglieder auf einmal vor. Das bedeutet auch, dass die Erstlingsausstattung in weiten Teilen anders aussieht, als bei den meisten werdenden Eltern. So stellt sich zum Beispiel schnell die Frage: Brauchen wir einen Zwillingskinderwagen? Was sind die Vorteile? Gibt es Alternativen?

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2. Komfort im Doppelpack und weitere Vorteile

Muss es wirklich ein Zwillingswagen sein oder ist es nicht vielleicht doch besser, ein oder zwei Einlingskinderwagen zu verwenden, mögen sich manche werdenden Zwillingseltern fragen. Sind die Vorteile, die ein Zwillingswagen bietet so gravierend? Die Antwort ist ein eindeutiges: Ja.

In den ersten Wochen mag es theoretisch möglich sein, Zwillinge in einem herkömmlichen Einlingskinderwagen Spazieren zu fahren. Doch schon bald sind die Kinder zu groß, um ausreichend Platz zu finden. Und auch die Nutzung von zwei Einlingskinderwagen ist keine echte Alternative zu einem Zwillingskinderwagen. Denn zwei Einlingskinderwagen müssen auch von zwei Personen geschoben werden. In den meisten Fällen ist jedoch nur ein Elternteil mit dem doppelten Nachwuchs unterwegs.

3.Zwillingsbuggy und andere Untervarianten

Wie bei allen Kinderwagenarten gibt es auch bei Zwillingskinderwagen eine große Bandbreite unterschiedlicher Modelle. Zunächst einmal gibt es eine grundlegende Unterscheidung: nämliche die Nutzungsdauer.

So gibt es Zwillingskinderwagen, die mit einer Babywanne ausgestattet sind. Die zweite Variante sind die Zwillingsbuggys, wahlweise als Liegebuggys oder als klassische Buggys ab dem Sitzalter. Und schließlich sind da noch die Kombikinderwagen unter den Zwillingskinderwagen. Diese bieten in Bezug auf ihre Vielseitigkeit und Nutzungsdauer die größtmögliche Flexibilität. Denn hier gehören neben dem Gestell zwei Babywannen und zwei Sitzeinheiten zum Lieferumfang. Zudem kann das Gestell oftmals mit (in der Regel optional erhältlichen) Babyschalen als Travelsystem genutzt werden.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist die Anordnung der Sitz- beziehungsweise Liegeeinheiten: Entweder sind diese nebeneinander angebracht oder hintereinander, wobei die erste Variante die häufigere ist.

4. Der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung

Wie oben bereits aufgeführt, ist ein Zwillingswagen die einzige wirklich sinnvolle Kinderwagenvariante, um zwei Babys gleichen Alters in einem Kinderwagen zu transportieren. Daher sollte die Anschaffung des Zwillingskinderwagens so rechtzeitig erfolgen, dass dieser parat steht, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt. Um diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, ist es ratsam, rechtzeitig mit der Recherche zu beginnen. Denn die meisten Menschen haben sich zuvor noch nie mit den Besonderheiten eines Zwillingskinderwagens auseinandergesetzt. Und schließlich sollte bedacht werden, dass es bei einigen Modellen Lieferfristen zu beachten gilt.

5. Tipps und Trick: Darauf ist beim Kauf zu achten

Je leichter und je kompakter desto alltagstauglicher! – das ist das Credo beim Kauf eines Zwillingskinderwagens. Das gilt zwar, mit Einschränkungen für alle Kinderwagen, bei einem Zwillingskinderwagen jedoch um so mehr. Denn der Wagen muss schließlich in einen Kofferraum passen, im Hausflur untergebracht werden können, sich eine Treppe hinauftragen lassen – kurz: alltagstauglich sein.

Zudem sollte überlegt werden, welche Ausstattungsfeatures wichtig sind: So gibt es Zwillingskinderwagen, bei denen die Sitzeinheiten voneinander getrennt sind, bei anderen sind sie kombiniert. Außerdem haben die unterschiedlichen Anbieter, wie auch bei den Einlingskinderwagen, eine verschieden große Zubehörpalette. Wem es also wichtig ist, dass Fußsack, Regenschutz, Sonnenschirm und Co. vom gleichen Hersteller stammen wie der Kinderwagen selbst, sollte dies im Auge haben. Alle anderen können diese Zubehörprodukte von Zubehörspezialisten hinzukaufen.

Babyschalen mit Fahrgestell

Babyschalen mit Fahrgestell

Kaufhilfe

1. Der Immer-dabei-Kinderwagen

Nur eben ins Geschäft reinspringen und eine Kleinigkeit kaufen. Beim Wochenendbesuch bei den Eltern zwischendurch einen Spaziergang machen. Mit der ganzen Familie im Zweitauto unterwegs sein – und trotzdem immer einen Kinderwagen dabei haben? Mit der Immer-dabei-Variante eines Kinderwagens, der Babyschale mit Fahrgestell, ist dies möglich. Denn hier ist der Kinderwagenaufsatz zugleich der Kindersitz fürs Auto. Im Kofferraum muss nur noch das Kinderwagengestell verstaut werden. Das spart Platz und bietet viel Raum für Spontaneität.

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2. Weniger ist mehr

Manchmal wird das Leben durch Verzicht leichter: Die Babyschalen mit Fahrgestell sind ein gutes Beispiel für diese These. Denn für alle Eltern, die mit ihrem Nachwuchs oft mit dem Auto unterwegs sind und dabei nicht auf den fahrbaren Untersatz verzichten wollen, stellt diese Kinderwagenvariante eine optimale Lösung dar. Denn der Kinderwagenaufsatz ist zugleich das Rückhaltesystem fürs Auto. Zusätzlich wird nur noch das Kinderwagengestell benötigt. So spart man sich die Babywanne oder die Sitzeinheit, die sonst noch zusätzlich im Auto verstaut werden müsste.

Vielfalt: Die Vielfalt dieser Kinderwagenvariante ist enorm: Es gibt Cityfahrgestelle, Dreiradfahrgestelle, stabile Fahrgestelle für Spaziergänge im Gründen und sogar Fahrgestelle für zwei Babyschalen – also Zwillingswagen-Gestelle. Und auch bei den Babyschalen ist die Auswahl groß: Diese reicht von der ultraleichten, kompakten Babyschale bis hin zur mehrfach verstellbaren Babyschale, die zugleich Babywanne mit flacher Liegefläche und komfortable Sitzeinheit für den Nachwuchs ist. So kann jede Familie genau das Modell auswählen, das den eigenen Bedürfnissen am besten gerecht wird

Non-Stop-Travel-Funktion: Ein weiterer großer Vorteil der Babyschalen mit Fahrgestell ist die Non-Stop-Travel-Funktion: Ist der Nachwuchs einmal in der Babyschale angeschnallt, kann die Reise mit den Auto beginnen und mit dem Kinderwagen fortgesetzt werden, ohne dass das Baby hierfür abgeschnallt und umgelagert werden müsste. Das ist besonders vorteilhaft, wenn das Baby während der Autofahrt oder Spazierfahrt eingeschlafen ist. Denn dann kann der Wechsel vom Auto auf Kinderwagen und umgekehrt erfolgen, ohne dass das Kind geweckt werden muss

3. Rechtzeitige Planung: Der Zeitpunkt für die Anschaffung

Da der Kinderwagenaufsatz aus einer Babyschale besteht und diese ab der Geburt bis zu einem Alter von maximal eineinhalb Jahren verwendbar ist, sollte diese Kinderwagenvariante zeitig angeschafft werden. Ideal ist es, wenn die Babyschale mit Fahrgestell vor der Geburt parat steht – dann kann der Nachwuchs seine erste Reise vom Krankenhaus nach Hause sicher und komfortabel in der Babyschale antreten.

4. Tipps zum Schluss: Darauf ist beim Kauf zu achten

Wie bei allen Kinderwagenvarianten gibt es auch bei den Babyschalen mit Fahrgestell eine enorme Bandbreite an Designs, die zur Auswahl stehen. Zudem sind die Babyschalen wie auch die Gestelle unterschiedlich ausgestattet. Hier sollte individuell entschieden werden, wie groß das Gepäcknetz des Gestells sein soll und ob die Babyschale über ein Verdeck verfügen soll. Dies hängt maßgeblich davon ab, wie der Kinderwagen genutzt wird. Und schließlich ist auch die Zubehörpalette der unterschiedlichen Anbieter enorm.

Die wichtigste Frage, die vor dem Kauf bedacht werden sollte, ist jedoch die nach der gewünschten Flexibilität. Sprich: Wie weit soll dieses Travelsystem erweiterbar sein? Denn es gibt durchaus Babyschalen mit Fahrgestell, die durch eine Sitzeinheit oder gar eine Babywanne erweiterbar sind. So lässt sich später entscheiden, wie viel Kinderwagen im Alltag wirklich benötigt wird.

Geschwisterwagen

Geschwisterwagen

Weiterführende Informationen

1. Von klein bis groß

Kind Nummer eins ist noch ein Baby und da kündigt sich bereits Nachwuchs Nummer zwei an? Nun rückt das Thema Logistik noch mehr in den Fokus als bisher schon. Denn die Frage lautet: Wie bewältigt man den Alltag mit einem Kleinkind und einem Baby? Hier sind praktische Lösungen gefragt. Und ein guter Geschwisterwagen gehört ganz sicher zu den wichtigsten Helfern, um den Alltag ein wenig zu erleichtern. Denn hier finden bequem zwei Kinder Platz und der Kinderwagen hält für die unterschiedlich alten Kinder jeweils die passende Sitz- beziehungsweise Liegegelegenheit parat. So werden Spaziergänge, Einkäufe und Ausflüge mit dem ungleichen Duo gemeistert.

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2. Maximale Flexibilität und mehr – Vorteile im Überblick

Ein guter Geschwisterwagen bietet die Möglichkeit, auf die andersartigen Bedürfnisse unterschiedlich alter Kinder einzugehen. Daher sind die meisten Geschwisterkinderwagen nach folgendem Prinzip aufgebaut: Ein Gestell wird mit mehreren Modulen bestückt. So kann eine Babywanne und eine Sitzeinheit verwendet werden, solange Kind Nummer zwei noch nicht sitzen kann. Später kann die Babywanne dann gegen eine zweite Sitzeinheit ersetzt werden.

Andere Geschwisterwagen sind ähnlich aufgebaut wie ein klassischer Kombikinderwagen. Die Besonderheit ist hier, dass ein Zweitsitz am Gestell montiert werden kann. Dieser Zweitsitz bietet meist weniger Funktionalitäten als ein vollwertiger Sportwagensitz: Eine verstellbare Rückenlehne sowie verstellbare Fußstützen gibt es hier meist nicht. Die wesentlichen Ausstattungsmerkmale wie Gurtsystem und Verdeck sind jedoch vorhanden und für ein größeres Kind absolut ausreichend. Hier kann das größere Kind Platz nehmen.

Ist das ältere Geschwisterkind dann noch etwas größer, wird der Zweitsitz gegen ein Buggyboard ausgetauscht. So bieten Geschwisterkinderwagen maximale Flexibilität und ermöglichen es, auch mit zwei Kindern mobil zu bleiben.

3. Optimale Planung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Der optimale Zeitpunkt für den Kauf eines Geschwisterwagens hängt von der Art des Geschwisterwagens ab, der ausgewählt wurde: Bei der Variante, die über ein Gestell verfügt, bei dem zwei vollwertige Kinderwagenaufsätze verwendet werden können, ist die Anschaffung sicher erst zur Geburt von Kind Nummer zwei sinnvoll. Anders sieht es bei den Modellen aus, die optional mit einem Zweitsitz ausgestattet werden können. Diese bieten, so lange nur ein Kind im Kinderwagen spazieren gefahren wird, genau die gleichen Vorteile im Handling und in Sachen Gewicht wie ein klassischer Einlingswagen. Bei Bedarf kann dieser Kinderwagen jedoch problemlos erweitert werden.

4. Checkliste: Darauf ist beim Kauf zu achten

Maße und Gewicht:Für Geschwisterwagen gilt das Gleiche wie für Zwillingswagen und Mehrlingswagen: Es kommt auf das Gewicht und die Maße an. Natürlich sind Geschwisterwagen etwas größer und schwerer als Einlingswagen der gleichen Ausstattungsstufe. Daher sollte genau überlegt werden, worauf der Schwerpunkt gelegt werden soll: Je mehr Platz für beide Kinder vorhanden ist, desto schwerer und größer ist in der Regel auch der Duo-Kinderwagen. Wer also oft mit dem Auto unterwegs ist, wird mit einem kompakten Geschwisterwagen besser beraten sein, weil sich hier das Ein- und Auspacken leichter gestaltet. Andererseits werden Eltern, die den Kinderwagen selten bis nie im Auto mitnehmen wollen, eher einen etwas größeren und schwereren Kinderwagen wählen.

Handling:Eng verbunden mit diesem ersten Punkt auf der Checkliste ist Punkt Nummer zwei: Das Handling. Sprich: Wie leicht lassen sich die Kinderwagenaufsätze montieren und tauschen. Und wie aufwändig ist das Zusammenklappen des Kinderwagens.

Staumraum: Ein dritter wichtiger Punkt auf der Checkliste ist das Thema Stauraum. Denn dieser muss so großzügig bemessen sein, dass hier Wickelzeug, Buddelsachen und Co. für zwei Kinder hineinpassen. Ein geräumiges Gepäcknetz sollte daher vorhanden sein.

Drillingskinderwagen

Drillingskinderwagen

Ratgeber Drillingskinderwagen

1. Drillingskinderwagen – der Kombi unter den Kinderwagen

Platz ist Trumpf und Wendigkeit ein Muss – auf diese Kurzformel könnte man die Anforderungen bringen, die ein guter Drillingswagen oder sogar Mehrlingskinderwagen erfüllen muss. Da es jedoch Mehrlingswagen vom Drillingswagen bis zum Sechslingswagen gibt, nimmt die Wendigkeit mit der Anzahl der Sitzplätze immer weiter ab. Doch für Eltern von Drillingen, für Großfamilien mit vielen beinahe gleichaltrigen Kindern sowie Tagesmütter und -väter sind Drillingswagen oder Mehrlingskinderwagen die ideale Lösung.

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2. Die Vorteile: Wenn es mal ein bisschen mehr Platz sein soll

Der große Vorteil des Drillingskinderwagens ist sein enormes Platzangebot. Wie sonst als im Drillingswagen lassen sich drei Kinder bei einem Spaziergang sicher und altersgerecht und dabei noch geschützt vor Wind und Wetter auf einmal transportieren? Denn auf dem Gestell des Drillingskinderwagens befinden sich die einzelnen Sitzeinheiten. Diese können auf Drillingswagen hintereinander oder nebeneinander platziert sein – so ist der Wagen wahlweise schmaler oder kürzer.

Sitze hintereinander sind beim Drillingswagen von Vorteil wenn enge Straßen und Türen passiert werden müssen. Bei Drillingswagen mit Sitzen nebeneinander kann jedoch die Kommunikation zwischen den Geschwistern gefördert werden. Die meisten Drillingswagen sind mit extra großen Gepäcknetzen oder gar mehreren getrennten Gepäcknetzen ausgestattet. So kann das Extragepäck, das für mehrere Kinder benötigt wird, spielend leicht auf dem Drillingswagen verstaut werden. Damit schafft es dieser Kinderwagentypus, die Bedürfnisse der Kinder sowie der Erwachsenen gleichermaßen zu berücksichtigen.

3. Wichtig: Darauf ist beim Kauf eines Drillingskinderwagens zu achten

Je nachdem, ob der Drillingswagen ab der Geburt oder für größere Kinder zum Einsatz kommen soll, muss dieser unterschiedliche Ansprüche erfüllen. Dementsprechend gibt es Drillingswagen mit Sitzeinheiten, die bis in die flache Neugeborenenposition verstellt werden können, und andere, die erst dann verwendet werden können, wenn die Kinder, mit rund sechs Monaten, selbst sitzen können. Viele Drillingswagen bieten zudem die Möglichkeit, neben zwei Babywannen auch einen Sportsitz für ältere Kinder zu befestigen.

Bei Vierlingswagen und Kinderwagen für sechs Kinder gibt es zudem eine weitere Besonderheit, die zu berücksichtigen ist: Bei manchen Kinderwagen teilen sich jeweils zwei Kinder einen Bauchbügel oder gar eine Rückenlehne, bei anderen Kinderwagen sind die einzelnen Sitzeinheiten komplett unabhängig voneinander zu bedienen.

Wer sich von seinem XXL-Kinderwagen noch mehr Flexibilität in der Nutzung wünscht, braucht ein Modell, bei dem Babyschalen aufgesetzt werden können, wie zum Beispiel die Peg Perego Tripplette. So wird aus dem Drillingswagen ein Travelsystem in Übergröße. Ein besonderes Feature einiger Drillingswagen ist zudem ein Lenkrad, mit dem Kurven und Hindernisse mühelos umfahren werden können und so trotz der großen Maße eine einfache Handhabung ermöglicht. Schließlich kommt es jedoch bei Drillingswagen sowie Mehrlingswagen, wie bereits eingangs angeklungen ist, auf die Größe und das Gewicht an. Um alltagstauglich zu sein, sollte der Wagen durch Flure und in Aufzüge passen.

4. Das Timing: Wann steht die Anschaffung eines Drillingskinderwagens an

Der ideale Zeitpunkt für die Anschaffung eines Drillingskinderwagens hängt maßgeblich von dessen Einsatzgebiet ab: Bei werdenden Eltern sollte der Drillingswagen bereits eine Weile vor dem errechneten Geburtstermin parat stehen – zumal Mehrlinge sich selten an den errechneten Termin halten. In Großfamilien mit mehreren beinahe gleichaltrigen Kindern steht die Anschaffung eines solchen XXL-Kinderwagens dann ins Haus, wenn sich Nachwuchs Nummer Drei, Vier oder Fünf ansagt und der klassische Kinder- oder Geschwisterwagen zu klein geworden ist. Bei Tageseltern oder Kitas hängt die Notwendigkeit der Anschaffung eines Drillingswagens oder Mehrlingswagens davon ab, ob regelmäßige Ausflüge mit einer größeren Gruppe kleiner Kinder, die noch nicht längere Strecken laufen können, auf dem Programm stehen.

Zubehör

Zubehör

Ihre Kaufhilfe

1. Jetzt, später oder nice to have – Welches Kinderwagen Zubehör wirklich wichtig ist

Wer zum ersten Mal einen Kinderwagen sowie das dazu gehörige Kinderwagen Zubehör kauft, wird leicht überwältigt von der schieren Masse des Angebotes: Da gibt es nicht nur Kinderwagen für jeden Bedarf und in jeder Preisklasse, sondern auch Zubehör vom Fußsack über den Sonnenschirm bis zum Becherhalter. Doch was davon ist wichtig, was fällt in die Kategorie „nice to have“? Und wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf der unterschiedlichen Zubehörteile? Dieser Ratgeber will Antworten auf die wichtigsten Fragen geben.

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2. Welche Vorteile hat welches Kinderwagen Zubehör?

Hier ist es wichtig, zu differenzieren. Denn jedes Kinderwagen Zubehör hat seinen eigenen Einsatzbereich. Welches Zubehörteil ganz oben auf der Einkaufsliste steht, hängt daher maßgeblich davon ab, wie Eltern den Kinderwagen nutzen möchten. Daher im Folgenden ein grundsätzlicher Überblick über die Vorzüge, die die unterschiedlichen Alltagshelfer rund um den Kinderwagen bieten.

Fußsäcke, Sitzauflagen und Handwärmer Muff
Gerade im Winter sind Fußsäcke ein Must-have, damit die kleinen Fahrgäste auch bei kühlen Temperaturen schön warm bleiben. Sitzauflagen bieten zusätzlichen Sitzkomfort und sind daher ideal, wenn der Nachwuchs oft und lange Strecken im Kinderwagen liegt oder sitzt. Und ein Handwärmer Muff sorgt für warme Hände der Eltern.
Regenschutz und Sonnenschirm
Aktive Eltern, die mit ihrem Nachwuchs bei jedem Wetter an die frische Luft gehen, schützen ihren Nachwuchs mit diesem Kinderwagen Zubehör sicher und effektiv gegen Sonne, Wind und Regen.
Wickeltaschen und Einkaufskörbe
Wickelzeug, Spielzeug, Einkäufe – all das will früher oder später mit dem Kinderwagen transportiert werden. Da sind Wickeltaschen und Einkaufskörbe genau das richtige Zubehör.
Adapter und Kiddyboards
Mit diesem Kinderwagenzubehör wird die Funktionalität des Kinderwagens erweitert. Mit Adaptern lassen sich Babyschalen als Kinderwagenaufsatz nutzen, sodass der Kinderwagen zum vielseitigen Travelsystem wird. Tragetaschen verwandeln einen Buggy in einen Neugeborenenkinderwagen. Und Kiddyboards bieten älteren Geschwistern einen Stehplatz im Kinderwagen.
Transporttaschen
Dieses Kinderwagen Zubehör ist für all die Eltern unverzichtbar, die ihren Kinderwagen oft auf Reisen mitnehmen möchten.

3. Checkliste: Darauf sollte beim Kauf geachtet werden

Beim Kauf von Kinderwagen Zubehör ist unbedingt auf Kompatibilität zu achten. Das bedeutet, es muss genau darauf geachtet werden, ob ein Adapter, eine Tragetasche, ein Kiddy Board oder eine Transporttasche zu dem eigenen Kinderwagenmodell passt. Denn einerseits gibt es sowohl universell einsetzbares Kinderwagen Zubehör als auch herstellergebundenes. Darüber hinaus gilt auch beim Kauf von Kinderwagen Zubehör, dass jedes Produkt den individuellen Anforderungen genügen sollte. Denn Wickeltaschen gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen, Tragetaschen sind als leichte Standardvariante aber auch mit zahlreichen Extras erhältlich. Und auch bei den anderen Produkten gibt es jeweils eine enorme Bandbreite.

4. Wann steht der Kauf an?

Wann der richtige Zeitpunkt für den Kauf von Kinderwagen Zubehör ansteht, hängt von dem jeweiligen Zubehör ab: Der Kauf eines Fußsacks steht rechtzeitig zur kühlen Jahreszeit an. Ein Sonnenschirm hingegen sollte spätestens im Frühjahr auf der Einkaufsliste stehen. Und eine Transporttasche muss rechtzeitig vor dem Urlaub angeschafft werden, damit vor dem Start in den Urlaub ein Verpackungs-Probelauf gestartet werden kann.

Puppenwagen

Puppenwagen

Ihr Einkaufsratgeber

1. Ein Muss für alle kleinen Puppeneltern

Ob Puppe oder Kuscheltier – ab einem bestimmten Alter lieben es die allermeisten Kinder, im Rollenspiel die Elternrolle zu übernehmen. Die Puppen oder Stofftiere sind dann die Kinder, für die die „Eltern“ die Verantwortung übernehmen. Natürlich nehmen die Puppeneltern ihren „Nachwuchs“ auch beim Spaziergang, zum Einkaufen oder auf den Spielplatz mit – und zwar im Kinderwagen, genauer gesagt: im Puppenwagen.

Puppenwagen

2. Vorteile für die Entwicklung des Kindes

Im Rollenspiel mit Puppen, Stofftieren und Puppenwagen können die Kinder sich und ihre Rolle innerhalb der Familie erkunden. Hier können die Kleinen einmal die Großen sein. Für die Kinder ist dabei wichtig, dass der Puppenwagen leicht zu handeln ist, sich gut fahren lässt und wendig ist. Detailgetreue Ausstattungsmerkmale sind den meisten Kindern gar nicht so wichtig. Natürlich steht Sicherheit ganz oben auf der Prioritätenliste. Alles andere hängt von den Wünschen der Puppenmutti oder des Puppenpapas ab.

3. Das sollte vor dem Kauf bedacht werden

Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Typen ist enorm – und jedes Kind weiß sicher ganz genau, wie der neue Puppenwagen sein soll. Daher nachfolgend eine kleine Typologie der gängigen Puppenwagen-Kategorien:


Kombi Puppenwagen

Dabei handelt es sich um die Komplettausstattung für kleine Puppeneltern. Wie bei einem echten Kombikinderwagen sind diese Puppenwagen in der Regel Liegewagen und Sportwagen einem. Zum Teil gehört noch weiteres Zubehör, wie eine Wickeltasche, zum Lieferumfang.

Kombi Puppenwagen

Puppenbuggys

Das ist die kompakte Variante unter den Puppenwagen. Daher eignen sich diese Modelle, wenn der Puppenwagen im Auto mitgenommen werden soll oder daheim wenig Platz zum Verräumen des Puppenwagens ist.

Puppenwagen Holz und Lauflernwagen

Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Lauflernhilfe und Puppenwagen. Diese Modelle sind ideal für ganz kleine Puppeneltern.

Zwillingspuppenwagen

Meist kommen Kinder auf die Idee, dass es ein Zwillingspuppenwagen sein muss, wenn in der Familie oder im Freundeskreis Zwillinge geboren werden. Oder es handelt sich um pragmatische Puppeneltern, die schlicht und ergreifend Platz für alle ihre Puppen und Kuscheltiere auf einmal im Puppenwagen brauchen.

Geschwisterpuppenwagen

Hier gilt im Prinzip das gleiche wie für den Zwillingspuppenwagen – mit dem Unterschied, dass es hier reicht, dass daheim ein kleines Geschwisterchen auf die Welt kommt.

Puppenwagen Korb

Das ist die nostalgische Puppenwagenvariante. Diese sind besonders hübsch und eigenen sich vor allem für den Spieleinsatz drinnen.

Puppenjogger

Das ist die sportliche Variante unter den Puppenwagen mit drei Rädern.


Puppenbuggy

4. Timing: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf?

Wann der richtige Zeitpunkt für den Kauf eines Puppenwagens gekommen ist, hängt vor allem von dem Kinderwagentypus ab: Ein Holzpuppenwagen oder Lauflernwagen kann durchaus ab dem Alter von knapp einem Jahr angeschafft werden, um den Prozess des Laufenlernens zu unterstützen. Ein Geschwisterkinderwagen hingegen ist zum Beispiel ein schönes Geschenk für das große Geschwisterchen, wenn sich Familienzuwachs einstellt.

Babywippen

Babywippen

Spiel- und Relaxzone für die Kleinsten

Sie schaukeln, wippen, machen Musik, sind mit Spielzeug bestückt, sie sind das erste Activity-Center und ein Spielplatz und zugleich Ruhezone und Sessel – die Rede ist von Babywippen. Diese sehr speziellen Möbelstücke sind perfekt auf die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern ausgerichtet und eine ideale Möglichkeit, die Kleinsten am Alltag teilhaben zu lassen. Und zu dem Mythos, Babywippen seien schädlich für die Entwicklung von Babys, sei angemerkt: Es ist alles eine Frage der Dosis. Wer aber eine hochwertige Babywippe auswählt und sein Baby nicht stundenlang hineinsetzt, schadet dem Nachwuchs nicht – sondern fördert ihn sogar.

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Vorteile für Nachwuchs und Eltern

Mit der Geburt ändert sich das komplette Leben – das gilt natürlich für die frisch gebackenen Eltern. Für den Nachwuchs, der nun das Leben außerhalb von Mamas Bauch kennen lernt, gilt dies jedoch umso mehr. Nähe, Wärme und das vertraute Schaukeln, das das Baby aus dem Bauch kennt, beruhigen den Nachwuchs daher meist am besten. Babys lieben es daher, auf dem Arm getragen zu werden. Bei Arbeiten im Haushalt oder beim Essen können Babys in einer Babywippe liegend nah bei den Eltern sein, das leichte Schaukeln oder Wippen genießen und zugleich haben die Eltern beide Hände frei. Und auch das erste Breichen kann der Nachwuchs in einer Babywippe liegend oder sitzend verspeisen. So hat eine Babywippe das Potential zum unangefochtenen Lieblingsmöbelstück für Nachwuchs und Eltern zu werden.

Große Vielfalt für jedes Alter

Da Babys und Eltern die Vorzüge von Babywippen gleichermaßen zu schätzen wissen, ist das Angebot an Wippen entsprechend groß. So gibt es Wippen für unterschiedliche Altersgruppen, mit Zusatzfunktionen und Sonderformen von Babywippen.


Wippen und Hochstuhl

Diese Modelle lassen sich sowohl als klassische Babywippe als auch als Hochstuhl verwenden. Diese 2-in-1-Modelle bieten Eltern und Nachwuchs sehr viel Komfort. Hier ist das Wippenmodul auf einem Hochstuhlgestell befestigt, sodass der Nachwuchs mit den Erwachsenen auf Augenhöhe ist. Zudem bieten diese Modelle in der Regel sehr viele Funktionen wie Liegepositionen, Spielbögen und Musikmodule.

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Babyschaukeln

Alle Kinder lieben es, zu schaukeln - auch die Kleinsten. Babyschaukeln sind Babywippen, die anstelle der oder zusätzlich zur Wippfunktion auch mit einer Schaukelfunktion ausgestattet sind. Manche Babyschaukeln werden durch Anschubsen oder Bewegungen des Kindes in Gang gesetzt, andere durch Motorantrieb.

Hopser

Bei dieser Sonderform der Babywippe sitzt der Nachwuchs in einer Art Sitz, der über federnde Seile an der Decke befestigt ist. Durch Anschubsen oder Bewegungen des Kindes wippt der Hopser auf und ab.

Erlebnisdecken Spielbogen

Hier wippen und schaukeln die Tierchen und Spielzeuge, die am Spielboden der Spieldecke aufgehängt sind. Das fördert die motorischen und sensitiven Fähigkeiten des Nachwuchses.

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Darauf ist beim Kauf zu achten

Stabilität, Standfestigkeit und Qualität – das ist der Dreiklang, den eine gute Babywippe erfüllen muss. Daneben gilt es, die für die eigenen Bedürfnisse passende Babywippe auszuwählen: Soll die Babywippe bereits für kleinste Babys genutzt werden, so muss diese über eine flache Liegeposition sowie eine entsprechend geeignete Stütze für Kopf und Rücken verfügen. Denn Neugeborene haben eine sehr schwach ausgeprägte Rücken- und Nackenmuskulatur. Ansonsten gilt: Bevor es darum geht, welches Modell optisch am besten gefällt, sollte eine Checkliste erstellt werden, wie die Babywippe eingesetzt werden soll.

Gewusst wann – ab wann ist die Anschaffung sinnvoll

Frühzeitig. Ist die Babywippe mit Nestchen und Liegeposition ausgestattet, kann der Nachwuchs von Anfang an einige Zeit in der Babywippe verbringen. Ab einem Alter von drei Monaten ist eine Babywippe dann ideal, um den Nachwuchs am Alltagsleben teilhaben zu lassen.

Reisebetten

Reisebetten

Ihr Einkaufsratgeber

Mobile Schlafzimmer für den Nachwuchs

Kinder sind erstaunlich konservative Geschöpfe: Sie lieben das Vertraute und Rituale. Ganz besonders gilt dies für den eigenen Schlafplatz. Während Kinder meist im eigenen Bett nach einiger Zeit gut zur Ruhe kommen und ruhig durchschlafen, sorgen fremde Betten für unruhige Nächte – für Eltern und Kinder. Damit die Übernachtung bei den Großeltern oder im Urlaub gut gelingt, sind Reisebetten die ideale Lösung. Zudem sind sie perfekt auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten, bieten Sicherheit und bei manchen Modellen zudem zahlreiche Zusatzfunktionen wie Wickelauflage und Aufbewahrungsfächer.

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Kompakt, leicht, gewohnt

Wozu überhaupt ein Reisebettchen anschaffen – das mögen sich manche Neueltern fragen. Denn schließlich könnte der Nachwuchs bei den Großeltern oder im Urlaub auch in einem ganz normalen Bett oder einem vor Ort gemieteten Babybettchen schlummern. Doch einerseits liebt der Nachwuchs sein gewohntes Bett, sodass es fraglich ist, ob Ihr Kind in einem fremden Bett ein- und durchschlafen kann. Und schließlich schätzen viele Eltern die Vorstellung nicht, dass ihr Kind in einem gemieteten Babybettchen schläft, in dem zuvor bereits unzählige andere Kinder genächtigt haben.

Die Alternative ist es, ein eigenes Bettchen für den Nachwuchs mit in den Urlaub zu nehmen. Hier sind moderne Reisebetten ideal, da sie kompakt und leicht sind. Ein Reisebett lässt sich in wenigen Handgriffen zusammenklappen und dann in der mitgelieferten, oder manchmal auch optional erhältlichen, Tasche verstauen. So passt das Bettchen problemlos in den Kofferraum oder kann im Flugzeug mitgenommen werden. Am Urlaubsort angekommen kann das Bett dann ebenso schnell wieder aufgebaut werden. Fertig ist die Schlafstätte für den Nachwuchs.

Ein Begriff - große Modellvielfalt

Inzwischen gibt es für jeden Geschmack und die unterschiedlichen Anforderungen jeweils passende Babybett-Typen:


Reisebetten

Dieser Sammelbegriff steht in der Regel für ein Standard-Reisebettchen. Dieses ist ideal als Besucherbettchen bei den Großeltern oder wenn das Reisebett im Auto mit auf Reisen genommen werden soll.

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Reisebetten extra leicht

Diese mobilen Babybettchen sind extra leicht und kompakt und sind daher optimal geeignet, um auf Flugreisen mitgenommen zu werden. Auch wenn eine Familie für zwei Kleinkinder jeweils ein Bettchen auf Reisen einpacken muss, sind „Reisebetten extra leicht“ besonders gut geeignet.

Multimedia Reisebetten

Bei diesen Reisebetten handelt es sich schon fast um mobile Kinderzimmer statt nur um mobile Kinderbettchen. Denn neben der Schlaffläche sind diese in der Regel mit einer Wickelauflage sowie einem Aufbewahrungsmodul ausgestattet. So kann das Kind hier komplett versorgt werden und sogar die Wickel- und Pflegeutensilien können hier verstaut werden.

Luxus Reisebetten

In dieser Kategorie finden sich Reisebetten, die in punkto Design, Funktionalität, Qualität und Vielseitigkeit das gewisse Extra bieten.

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Worauf es beim Kauf zu achten gilt

Vor dem Kauf eines Reisebettchens sollte gut überlegt werden, wie dieses eingesetzt werden soll und welche Funktionalitäten benötigt werden: Muss es ein ultra leichtes Reisebettchen sein oder reicht ein normales kompaktes Modell? Soll die Liegefläche höhenverstellbar sein? Wird Wert auf einen Ausstieg für das Kind gelegt, sodass der Nachwuchs das Bett alleine verlassen kann?

Timing: Der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Ein Reisebett steht sicher nicht ganz oben auf der Einkaufsliste für den Nachwuchs. Allerdings sollte ein Reisebett rechtzeitig vor dem ersten Einsatz gekauft werden. Denn der Nachwuchs sollte zuhause schon mindestens einmal in diesem Bettchen geschlummert haben, damit es bei den Großeltern oder im Urlaub als vertrautes Terrain wahrgenommen wird.

Lauflernhilfen

Lauflernhilfen

Ihre Kaufhilfe

1. Von Experten kritisiert – von Eltern geliebt

Manche Kleinkinder beginnen sich schon einige Zeit vor dem ersten Lebensjahr fürs Laufen zu interessieren. Hier sind Eltern bemüht, die Kleinen mit Lauflernhilfen bei ihren Bemühungen zu unterstützen. Andere Kinder lassen sich weit mehr Zeit mit dem Laufenlernen, sodass die Eltern mit Lauflernhilfen einen Anreiz regen möchten. Klar ist: Laufen lernen sie alle – früher oder später. Doch Lauflernhilfen können diesen Prozess unterstützen. Zwar gibt es immer wieder Kritik von Experten, die ihre Zweifel am Sinn und Zweck von Lauflernhilfen anmelden. Doch wie so oft im Leben, gilt wohl auch hier: Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit ein Kind in einer Lauflernhilfe verbringt. Zudem sind Eltern natürlich gerade in der Lauflernphase besonders gefordert, mögliche Risiken auszuräumen. Hierzu weiter unten mehr.

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2. Vorteile für Kinder und Eltern

Das Angebot an Lauflernhilfen ist enorm: So gibt es Lauflernhilfen, die das Baby dazu animieren, erste Schritte zu machen. Andere Lauflernhilfen helfen dabei, wackeliges Laufen sicherer zu gestalten. Und schließlich gibt es Lauflernhilfen, die zugleich Spielzeuge sind. Dazu später noch mehr im nächsten Absatz. Zunächst jedoch soll es um die Vorteile der Lauflernhilfen gehen:

Lauflernhilfen unterstützen den Nachwuchs bei dem Prozess des Laufen lernen. Sicher gestützt und gehalten kann der Nachwuchs so die ersten Schritte auf den eigenen Füßen machen.

Viele Lauflernhilfen sind zudem mit einem Activity-Center ausgestattet. Hierdurch lernt das Kind in den Lauflernpausen ganz spielerisch seine motorischen und sensitiven Fähigkeiten zu verbessern.

Gerade Kinder, die bei eigenständigen Lauflernversuchen immer wieder umfallen, können für Eltern eine Herausforderung sein:

Denn natürlich möchte man den Nachwuchs nicht bei den Laufbemühungen bremsen, andererseits ist es im Alltag kaum möglich, permanent das Kind beim Laufen zu stützen. Eine Lauflernhilfe ist hier, natürlich stets unter Aufsicht eines Erwachsenen eingesetzt, eine gute Alternative.

3. Vom ersten Schritt bis zum sicheren Gang

Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Arten von Lauflernhilfen. Hier ein Überblick:

Lauflernwagen
Diese Lauflernhilfen sind mit vier Rädern und einem Sitz, in den das Kind hineingesetzt wird, ausgestattet. Die meisten Modelle lassen sich später umbauen, sodass der Sitz entfernt wird und es nun eine klassische Lauflernhilfe, wie ein Gehwägelchen, ist. Zudem sind viele dieser Modelle mit einem Activity-Center ausgestattet.
Lauflernwägelchen
Diese Lauflernhilfen dienen dem Nachwuchs als sicherer Halt bei den ersten eigenen Laufversuchen. Diese Modelle eignen sich für Kinder, die bereits gehen können, aber noch sehr unsicher dabei sind.
Rutscher
Hierbei handelt es sich um eine Vorstufe eines Rollers oder Laufrädchens mit drei Rädern. Das Kind setzt sich darauf und kann nun Laufbewegungen ausführen.

4. Wichtig: Darauf ist beim Kauf und der Nutzung zu achten

Sicherheit ist das Gebot der Stunde, wenn der Nachwuchs anfängt, laufen zu lernen. Daher müssen Lauflernhilfen auf jeden Fall stabil und sicher sein. Genauso wichtig ist jedoch die richtige Handhabung von Lauflernhilfen: Kinder dürfen diese nie allein benutzen. Stets sollte ein Erwachsener in der Nähe sein. Zudem ist darauf zu achten, dass das Kind nicht in der Nähe von Treppen das Laufen lernen übt. Zwar gibt es heute Lauflernhilfen, die an Treppenstufen abstoppen, allerdings gilt hier: Dies ist nur eine doppelte Sicherung. Die Aufsicht sollte ein Erwachsener haben.

5. Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung?

Wann eine Lauflernhilfe angeschafft wird, hängt von der Entwicklung des eigenen Kindes ab. Denn je nachdem, in welcher Form Eltern den Nachwuchs unterstützen oder zum Laufen anregen möchten, ist ein anderes Modell sinnvoll.

Babytragen

Babytragen

Was Sie noch wissen sollten

1. Fast wie in Mamas Bauch

Eigentlich ist das Tragen von Babys das Natürlichste der Welt – denn so sind Babys dort wo sie am liebsten sind: ganz nah bei Mama oder Papa. Unsere Vorfahren haben ihren Nachwuchs schon getragen, als sie noch in Horden und Stämmen lebten und stets unterwegs waren auf der Suche nach Nahrung oder einem neuen Lagerplatz. Erst in den vergangenen zweihundert Jahren geriet das Tragen von Babys ein wenig in Vergessenheit: Zunächst überließen die Wohlhabenderen das Tragen der Babys ihren Ammen, später kam dann der Kinderwagen. Seit einigen Jahren gibt es eine Rückbesinnung auf das Tragen – mit vielen Vorteilen für Babys und Eltern.

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2. Sie machen mobil und bieten Geborgenheit – viele Vorteile für Kind und Eltern

Babyragen haben zahlreiche Vorteile – sowohl für die Kinder als auch für die Eltern. Nachfolgend ein kurzer Überblick.

Vorteile für das Kind
Babytragen vermitteln Geborgenheit, denn die Kinder spüren die Körperwärme und Nähe und hören den Herzschlag von Mama oder Papa.
Dank der speziellen Anhock-Spreiz-Haltung wird die Entwicklung der Hüften gefördert.
Das Kind kann die Welt aus der Perspektive der Großen erleben und immer und überall mit dabei sein.
Babytragen wirken sich positiv bei Blähschmerzen und Dreimonatskoliken aus und haben einen beruhigenden Effekt auf Schreikinder.
Vorteile für Eltern
Die Mobilität wird gesteigert, denn da beide Hände frei sind, können sogar leichte Haus- oder Gartenarbeiten erledigt werden.
Treppensteigen ist problemlos möglich. Insgesamt benötigt eine Babytrage sehr wenig Platz.
Speziell Väter profitieren vom Tragen in der Babytrage, da sie so eine enge Bindung zum Kind aufbauen können.

3. Bauchtrage, Rückentrage, Tragetuch

Das Angebot an Babytragen ist groß. Daher nachfolgend ein Überblick über die unterschiedlichen Typen an Babytragen.

Bauchtragen
Bei Bauchtragen haben Eltern und Kind Blickkontakt. Zudem liegt das Köpfchen kleiner Babys direkt auf Mamas oder Papas Herz.
Rückentragen
Diese Modelle bieten Eltern maximale Bewegungsfreiheit. Zudem eignen sich Rückentragen, um größere und schwerere Kinder zu tragen.
Bauch- und Rückentragen
Diese Kombimodelle bieten maximale Flexibilität. In der Regel lassen sich diese Tragen ab der Geburt bis weit in die Kleinkindzeit hinein nutzen.
Tragetücher
Diese Babytragen ermöglichen sehr viele unterschiedliche Tragepositionen und sind die ursprünglichste Variante der Babytragen. Wichtig ist hier eine gründliche Einweisung oder der Besuch eines Kurses – viele Hebammen geben hier Hilfestellung.

4. Checkliste: Darauf ist beim Kauf zu achten

Vor der Anschaffung einer Babytrage sollten einige Fragen geklärt werden. Zudem gibt es einige wichtige Qualitätskriterien, die eine Babytrage erfüllen muss:

Ab wann soll die Babytrage genutzt werden? Nicht alle Modelle sind ab der Geburt einsetzbar.
Unterstützt die Babytrage die wichtige Anhock-Spreiz-Stellung, die die Hüftentwicklung fördert?
Sind die Tragegurte breit genug und weich gepolstert?

5. Alles eine Frage der Planung: Vom richtigen Zeitpunkt für den Kauf

Wann die Anschaffung einer Babytrage ansteht, hängt davon ab, wann die Babytrage eingesetzt werden soll. Wer eine Babytrage ab der Geburt verwenden möchte, schreibt die Babytrage am besten auf die Liste der Baby-Grundausstattung.

Laufgitter

Laufgitter

Sicherheitszone und kleines Refugium in einem

Sobald Babys anfangen, selbständig die Welt zu erkunden, beginnt für Eltern eine in jeder Hinsicht aufregende Zeit: Denn auf ihren Erkundungstouren durch die Wohnung räumen die Kleinen alles aus, was sie spannend finden, nehmen jeden Gegenstand in den Mund, der ihnen in die Finger kommt und stecken überall ihre kleinen Fingerchen hinein. Dass Treppen, Steckdosen und Co. nützliche aber auch gefährliche Dinge sein können, wissen sie noch nicht. Damit Eltern in dieser Phase den Nachwuchs nicht permanent im Auge haben müssen und die kleinen Forscher trotzdem nicht zu sehr in ihrem Bewegungsdrang gestoppt sind, gibt es Laufgitter: Hier können Babys und Kleinkinder in einem geschützten Raum spielen und toben.

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Viele Vorteile – von Bewegungsfreiheit bis Sicherheit

Mit rund sechs bis neun Monaten beginnen die meisten Kinder mobil zu werden. Zunächst ist es ein Herumrollen, Robben oder Krabbeln, später dann das Hochziehen und Laufen. In dieser Phase ist es selbst für die umsichtigsten Eltern unmöglich, die ganze Zeit dem Nachwuchs hinterher zu laufen. Denn schon der Gang ins Bad geschweige denn die Hausarbeit lenkt lange genug ab, dass der kleine Forscher eine Treppe zu erklimmen oder eine Pflanze anzuknabbern droht. Daher ist es wichtig, dass die Kinder zwischendurch phasenweise an einem sicheren Ort spielen und toben können, während die Eltern ihren Aufgaben nachgehen – freilich ohne sich dabei zu lange und zu weit vom Nachwuchs zu entfernen. Ein Laufställchen ist kein Babysitter.

Und auch für den Nachwuchs bietet ein Laufgitter durchaus Vorteile: Ist dieser schön gestaltet und befinden sich hier einige Spielsachen des Kindes, so wird dieser Ort zu einem kleinen Refugium ganz alleine für das Kind. Zudem ist ein Laufställchen insbesondere für Kinder, die gerade das Aufstehen und Laufen lernen, ein hervorragender Ort zum Üben: An den Stangen lässt es sich hervorragend hochziehen und entlanggehen. Und eine entsprechende Unterlage im Laufgitter sorgt dafür, dass die Landung auf dem Popo weich ist.

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Was ist was – die unterschiedlichen Arten

Die Vielfalt an Laufgittern ist schier unüberblickbar. Daher eine kleine Übersicht über die unterschiedlichen Formen und Arten der gängigen Laufställchen:

Laufställe gibt es in unterschiedlichen Materialien. Am weitesten verbreitet sind solche aus Holz einerseits und Metall mit einem Netzgitter andererseits. Bei den Formen unterscheidet man zwischen dem klassischen viereckigen Laufgitter, dem Laufgitter 6-eckig, dem Laufgitter 8-eckig sowie dem Laufgitter oval. Wer sein Laufgitter gerne von Zimmer zu Zimmer transportiert, ist mit einem Laufgitter mit Rädern oder einem Laufgitter klappbar, einem leicht auf- und zusammenklappbaren Modell gut beraten. Praktisch sind auch Laufgitter höhenverstellbar – also Laufgitter, bei denen der Boden zunächst sehr hoch eingestellt wird und sich dann fast bis auf Zimmerbodentiefe herunterstellen lässt. Diese können für kleine Babys als Tagbetten verwendet werden. Zum Teil sind für einige Modelle auch Konfigurationsgitter erhältlich. Mit diesen lassen sich die Laufställchen modular vergrößern.

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Wichtiges auf einen Blick: Darauf ist beim Kauf zu achten

Qualität in jeder Hinsicht – das ist das Credo für ein gutes Laufgitter. Die verwendeten Materialien sollten schadstofffrei sein, die Gitterstäbe nah genug aneinander, dass kein Kinderkopf dazwischen passt und natürlich muss das Laufställchen sicher stehen und keine scharfen Kanten haben. Ansonsten ist es wichtig, vorab zu klären, wie das Laufgitter eingesetzt werden soll.

Zeitplan: Der richtige Zeitpunkt für den Kauf

Wann der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung eines Laufgitters gekommen ist, hängt von der Art der Verwendung ab: Ein höhenverstellbarer Laufstall kann bereits ab der Geburt genutzt werden. Andere Laufställchen sollten spätestens dann bereit stehen, wenn der Nachwuchs die ersten Schritte unternimmt.

Treppenschutzgitter

Treppenschutzgitter

Unscheinbare Helfer mit großer Wirkung

Die ganze Welt ist ein Abenteuerspielplatz – zumindest aus der Sicht eines Kleinkindes. Treppen, Herdplatten, geöffnete Fenster, das Feuer im Kamin: All das möchte der Nachwuchs nur gar zu gerne erkunden. Damit die kleinen Forscher nicht alleine auf Erforschungsreise gehen und sich so in Gefahr bringen, gibt es Treppenschutzgitter, Türschutzgitter, Bettgitter und Co. Diese unscheinbaren Helfer machen das Zuhause kindersicher.

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Sicherheit daheim – die Vorteile

Kinder sind von Natur aus neugierig und die meisten Eltern wollen sie in ihrem Forscherdrang so wenig wie möglich einschränken. Denn durch das Erkunden und Erforschen der eigenen Umgebung lernen Kinder. Allerdings gibt es in jedem Haus, in jeder Wohnung oder im Garten Bereiche, die für ein Kind Gefahren bergen. Sei es der Treppenauf- oder -abgang, der Kamin im Wohnzimmer, ein Teich im Garten oder der Herd in der Küche. Mit entsprechenden Schutzgittern können diese Bereiche gesichert werden. Zudem bieten Tür- und Treppenschutzgitter noch einen weiteren Vorteil: Zimmer wie das Elternschlafzimmer oder das Zimmer älterer Geschwister, die der Nachwuchs nicht erkunden und in kindliches Chaos verwandeln soll, können so vor der Inbesitznahme durch den Nachwuchs gesichert werden.

Tür, Treppe, Herd – Schutzgitter für jedes Einsatzgebiet

So vielfältig wie die möglichen Gefahrenquellen im Haushalt ist auch das Angebot an Schutzgittern. Grundsätzlich gibt es bei Türschutz- und Treppengittern eine wesentliche Unterscheidung: Einerseits gibt es Schutzgitter, die an der Wand oder dem Türstock festgeschraubt werden. Das hat den Vorteil, dass hier eine feste Verbindung entsteht. Andererseits gibt es Klemmschutzgitter. Diese werden in Türöffnungen oder Durchgänge geklemmt und können rückstandsfrei entfernt werden. Daher sind diese gerade für Mietwohnungen sehr geeignet. Außerdem gibt es eine Reihe unterschiedlicher Spezialgitter – Spezialisten für die unterschiedlichen Einsatzgebiete.


Treppenschutzgitter und Treppenschutzrollos

Diese dienen beide der Sicherung von Treppenauf- und -abgängen. Treppenschutzgitter bieten den Vorteil, dass sie besonders stabil sind. Treppenschutzrollos hingegen sind sehr kompakt und benötigen wenig Platz.

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Türschutzgitter

Diese lassen sich in den Türstock einschrauben oder einklemmen und sichern so einzelne Räume ab. Zudem können diese, insbesondere in Kombination mit Konfigurationsgittern, genutzt werden, um Bereiche eines Zimmers abzusichern. Absperrgitter erfüllen den gleichen Zweck wie Türschutzgitter, die durch Konfigurationsgitter erweitert wurden.

Herdschutzgitter

Diese sichern die heißen Herdplatten beziehungsweise den Backofen ab, so dass es nicht zu Verbrennungsunfällen kommen kann.

Hundeschutzgitter

Diese sind ein Muss für Haushalte mit Hunden. Denn diese sorgen dafür, dass Kind und Hund nicht ohne Aufsicht eines Erwachsenen miteinander spielen und sich dabei unter Umständen verletzen.

Bettgitter

Diese sind ideal, um den Nachwuchs vor dem nächtlichen Herausrollen aus dem Bett zu schützen.

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Die wesentlichen Kriterien: Das gilt es beim Kauf zu beachten

Bei der Auswahl des geeigneten Schutzgitters ist es wichtig, auf einige grundlegende Kriterien zu achten: So gibt es eine Mindesthöhe, die Schutzgitter haben sollten, damit Kinder nicht hinüberklettern können. Diese beträgt 60 Zentimeter. Für einige Schutzgitter gibt es Zubehör, um diese noch zu erhöhen. Zudem ist es wichtig, dass die Abstände zwischen den Streben bei Gittern so schmal sind, dass auf keinen Fall ein Kinderkopf hindurch passt. Und schließlich müssen die Verschlussmechanismen so gut sein, dass auch kleine Ausbrecherkönige diese nicht öffnen können. Achtung: Kleine Kinder sind hier sehr erfinderisch.

Timing: Wann sollte ein Schutzgitter gekauft werden?

Wann die Wohnung mit Schutzgittern ausgestattet werden muss, hängt davon ab, wann das eigene Kind mit dem Krabbeln anfängt. Sobald der Nachwuchs sich selbständig fortbewegen kann, ob nun krabbelnd, rutschend, rollend oder laufend, muss das Zuhause sicher sein.

Kinderzimmer

Kinderzimmer

Tipps für die Einrichtung vom Baby- bis zum Jugendzimmer

Das Kinderzimmer ist wohl der am vielseitigsten genutzte Raum im ganzen Haus: Hier wird gespielt, geschlafen, getobt, hier werden Hausaufgaben gemacht und es ist zugleich das Ankleidezimmer und die Bühne für tolle Rollenspiele. Zunächst ist es Babyzimmer, dann Kinderzimmer und schließlich Jugendzimmer. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Möbel für das Kinderzimmer. Nachfolgend ein kleiner Ratgeber, was bei der Auswahl der passenden Einrichtung beachtet werden sollte.

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Altersgerecht und mitwachsend – Vorteile von speziellen Kinderzimmermöbeln

Warum nicht einfach die Möbel für das Kinderzimmer verwenden, die ohnehin schon im Haushalt vorhanden sind – das mögen sich manche Neueltern fragen. Die Antwort ist eigentlich naheliegend: Kindermöbel, ganz gleich ob solche für Babys, Kleinkinder, Schulkinder oder Jugendliche, sind speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten. Sie sind in aller Regel schadstoffgeprüft, haben keine harten Kanten, stehen sicher, sind mitwachsend oder multifunktional. Denn obgleich das Kinderzimmer, insbesondere bei größeren Kindern, eigentlich ein Appartement mit Schlaf-, Wohn- und Arbeitsbereich, innerhalb der Wohnung darstellt, sind die wenigsten Kinderzimmer größer als 12 Quadratmeter. Daher sind Kinderzimmermöbel so gestaltet, dass auf vergleichsweise kleinem Raum viele Nutzungsmöglichkeiten untergebracht werden.

Passende Möbel für jedes Alter, Budget und jeden Geschmack

Entsprechend der unterschiedlichen Ansprüche, die an die Möbel für das Kinderzimmer gestellt werden, gibt es spezielle Möbel für unterschiedliche Einsatzgebiete:


▪ Babyzimmer komplett

Diese Möbelsets sind Komplettsets zur Einrichtung eines Babyzimmers. In der Regel bestehen diese Möbelsets mindestens aus einem Babybettchen sowie einer Wickelkommode.

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▪ Einzelmöbel fürs Baby

Babywiegen, Wickelkommoden und Wickeltische sind auch einzeln erhältlich. So können vorhandene Möbelstücke um neue ergänzt werden oder die Einrichtung nach und nach erweitert werden.

▪ Kinderzimmer Sparsets

Diese Möbelsets sind ideal für alle Eltern, die eine Basisausstattung für das Kinderzimmer suchen – ganz gleich ob fürs Baby, das Schulkind oder Jugendliche.

▪ Jugendzimmer komplett

Bett, Schrank, Tisch – oder gleich das Komplettpaket mit Nachttisch, Wandregal und Standregal. Wer das Jugendzimmer komplett neu einrichten möchte, sucht am besten nach einer Möbellinie, die alle gewünschten Bausteine beinhaltet.

▪ Kinderzimmerschränke

Diese passen für Zimmer von Kindern jeden Alters. Vorteil: Der Kleiderschrank kann durch die gesamte Kinder- und Jugendzeit hindurch genutzt werden.

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Auswahlkriterien: Darauf ist beim Kauf der Möbel zu achten

Wie eingangs bereits erwähnt, sollten Kinderzimmermöbel vor allem schadstoffgeprüft, langlebig und ohne scharfe Kanten gestaltet sein. Darüber hinaus ist es wichtig, vor der Anschaffung klar zu definieren, welche Aufgaben die Möbel erfüllen sollen. Und schließlich gilt: Erst das Zimmer ausmessen und dann Möbel in der passenden Größe kaufen.

Zeitplan: Wann steht der Kauf an?

Die Antwort ist: Immer mal wieder. Die Einrichtung für das Babyzimmer steht bereits vor der Geburt an. Denn zumindest das Babybettchen oder die Babywiege sowie die Wickelkommode oder der Wickeltisch werden von Anfang an benötigt. Kleiderschrank, Jugendbett und Schreibtisch kommen dann nach und nach hinzu. Und irgendwann steht dann die Anschaffung eines Jugendzimmers ins Haus – spätestens, wenn der Nachwuchs mitteilt, dass die alten Möbel Babykram sind.